HERREN 3. LIGA
FRAUENFELD vs BCW
FR 13.1 20:00
SCHOLLENHOLZ
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JUNIORINNEN U16
GREIFENSEE vs BCW
SO 15.1 11:15
BREITI
1 Opfikon Basket
1 BC Winterthur
1 Basket Frauenfeld
1 Regensdorf
1 Mutschellen
1 GC II
1 BC Küsnacht
2 BC Winterthur
3 BBC Glarus
4 BC Bevanda
5 Kreuzlingen
6 GC III
7 Rüti
8 Frauenfeld
9 Bless Hounds
1 Emmen Basket
1 BC Winterthur
1 BS Kriens
1 LK Zug
1 BC Seuzach
1 Bregenz
1 Swiss Central
1 GC Varsity
1 Starwings
1 BC Boncourt
1 BC Winterthur
1 STV Luzern
1 Rüti Basket
1 CBSZ Wildcats
1 Frauenfeld bulls
1 Chur Basket
1 BC Küsnacht
1 BC Winterthur
1 Weinfelden
1 Buchrain-Ebikon
2 Olten Zofingen
3 BC KS Mutschellen
4 TV Adliswil
5 BC Winterthur
6 Emmen Basket
7 LK Zug
8 Greifensee
9 Dübendorf
1 BC Winterthur
1 RJ Lakers
1 Rüti Basket
1BC Küsnacht
5 BC KS Mutschellen
6 Greifensee
7 Frauenfeld
8 BC Brunnen
Es hätte perfekter nicht angerichtet sein können für den Showdown der beiden Ueberflieger der 1. Liga Regional Gruppe Ost. Die beiden Erstplatzierten trafen sich am Sonntag Nachmittag im Rennweg vor rund 100 Zuschauern, um den Qualifikationssieger zu ermitteln. Opfikon, der routinierte 1. Liga Meister der vergangenen Saison, bislang mit einer makellosen Bilanz gegen die junge Winterthurer Equipe. Nachdem das Winterthurer Fanionteam während drei Vierteln souverän vorne lag, gaben sie das Spiel vor heimischen Zuschauern in den letzten sieben Minuten mit 67:85 aus der Hand. Somit fingen die Winterthurer ihre zweite Niederlage in der Saison ein, erneut gegen Opfikon.
Die Winterthurer begannen wie bereits im Hinspiel furios, als wollten sie ihren Kontrahenten förmlich überrollen. Nach wenigen Minuten gelang bereits ein zweistelliger Vorsprung. Jinmark György trumpfte besonders stark am Brett auf und Eugen Stenske konnte mit sehenswerten Distanzwürfen reüssieren. Auch im zweiten Viertel zeigten sich die Winterthurer dominant, jedoch nicht in der Lage, sich weiter abzusetzen. Renato Maggi, der ehemalige Schweizer Internationale, brachte mit einem Drei-Punkte-Buzzerbeater seine Unterländer bis zur Halbzeitpause unter die 10 Punkte Differenz auf die 47:38 wieder heran.
Nach der Pause wendete sich das Blatt und es entstand ein offener Schlagabtausch. Die Opfiker spielten nun immer mutiger und schafften es, sich kurz vor Ende des dritten Viertels auf 62:54 heranzukämpfen. Vor allem Opikons Marco Lehmann zeigte sich im Angriff omnipräsent und machte ganz wichtige Punkte für sein Team. Die Opfiker Bankspieler merkten spätestens jetzt, dass ihre Mannschaft echte Siegchancen hatte und feuerten ihr Team immer vehementer an.
Das Unheil nahm für Winterthur dann fünf Minuten vor dem Ende seinen Lauf. Die Eulachstädter waren stehend K.O und liessen sich im Schlussviertel mit 31:5 abfertigen zum 67:85 Endstand.
Die Niederlage ist für den weiteren Meisterschaftsverlauf nur von psychologischem Wert. Beide Mannschaften sind bereits seit mehreren Runden für die Aufstiegsrunde qualifiziert, wo alle erneut mit Null Punkten starten. Mit Regensdorf, GC Zürich II, Mutschellen, Opfikon und Frauenfeld bilden die Winterthurer die Finalrunde, die von Januar bis April den 1. Liga Meister ermittelt.
BC Winterthur - Opfikon Basket: 67:85 (47:38)
Es spielten: Eugen Stenske (17), Baran Aydemir (9), Silvan Hungerbühler (5), Deniel Tolic (14), Rimba Anfarsyah, Jinmark György (12), Sam Frey (2), Hansen Ewene (5), Boris Paskalev (3).
Nach zwei knappen Niederlagen gegen die Tabellenspitze (gegen Bevanda Zürich 48:53 und Küsnacht-Erlenbach 61:68) kriegen die „All Stars“ gegen GC wieder die Kurve. In einem sehr einseitigen Spiel unterliegen die Zürcher 69:38. Bis auf ein paar Konzentrationsprobleme im zweiten Viertel spielte die Winterthurer Equipe durchwegs souverän. Bester Scorer war Peider Fatzer mit 17 Zählern.
Der auch psychologisch wichtige Sieg bringt den BC Winterthur wieder der Tabellenspitze näher und beweist, dass im Aufstiegskampf auch dieses Jahr mit den „All Stars“ zu rechnen ist.
BCW – GC 69:38
Peider Fatzer 17, Bojan Peric 9, Serdar Demirel 8, Dominique Tschannen 8, Thierry Njueya 6, Luis Bosshard 5, Juan Campos dos Santos 4, Filip Hajman 4, Gilles Straub 4, Daniel Hoein 2, Mischa Ulmann 2.